Am 15. Februar 2015 war die Bürgerschaftswahl

Ich bedanke mich ganz herzlich für Ihre Unterstützung und mit Ihren Stimmen für das Vertrauen.

Seit 2008 bin ich nun für unsere Stadtteile in der Hamburgischen Bürgerschaft aktiv. In meiner politischen Arbeit möchte ich mich jetzt wieder auf die Themen Haushalt und Finanzen, Technik und moderne Verwaltung, Sport, Umwelt, ökologischer Verkehr sowie Erziehung und Schulpolitik konzentrieren.
Im Mittelpunkt meines politischen Engagements soll weiterhin der Mensch und damit die Arbeit von Menschen an den Menschen stehen.

Thomas Kreuzmann ist Mitglied des Präsidiums der Hamburgischen Bürgerschaft

Das neue Präsidium der Hamburgischen Bürgerschaft ist komplett.

In seiner zweiten Sitzung wählte die Bürgerschaft Detlef Ehlebracht (AfD) zum Vizepräsidenten. Die neuen Schriftführer heißen Güngör Yilmaz (SPD) und Thomas Kreuzmann (CDU). Die Wahl der weiteren Mitglieder des Präsidiums hatte in der konstituierenden Sitzung stattgefunden. Dem Präsidium gehören seither die Präsidentin Carola Veit (SPD), der Erste Vizepräsident Dietrich Wersich (CDU), die Vizepräsidenten Barbara Duden (SPD), Antje Möller (Grüne), Christiane Schneider (DIE LINKE) und Dr. Wieland Schinnenburg (FDP) an.


Ich bedanke mich ganz herzlich für das überwältigende Votum der Abgeordneten!

Zahlreiche Spender haben Ihren Kindern das Ostereiersammeln ermöglicht.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei:
ABC Automobile Andreas Klecha - Alster Optik Hausig & Miessner - Apotheke Karlshöhe - Autohaus Jahnke - beauty company, Manuela Kaiser - Blumen & Mehr - Blumen Bethge, Frau Hildebrandt - Cranach-Apotheke, Herr Hesse - Damen- und Herren-Salon Anja Suhr - Das Porzelanstübchen - Dipl. Ing. Leiber Immobilien - Dorfplatz Apotheke, Amina Pankonin - Dreßler Sanitärtechnik - Ehepaar Heidemann - Ehepaar Lankow - Ehepaar Mecklenburg - Ehepaar Tiemann - Eiscafe Dante - Fachhaus Damms - Fisch-Feinkost Ellerbrock - Fred Kreuzmann - Fußpflege Sonja Ibendorf - Garten- und Landschaftsbau Stefan Albers - Gennen & Team Immobilien - Gero Schröder - Glas & Spiegel Bernd Reuter - Gröhn & Viesteg, KFZ-Meisterbetrieb - Hansa Rundfahrt GmbH - Hannelore Kurth - Harry Kreutziger GmbH - Hartfelder Spiel + Hobby Haus - Horst Lauenstein - Irene Karste - Hotel „Zum Bramfelder Hof“ - Hummel Apotheke, Astrid Cranz - Khodl Elektroanlagen GmbH & Co. KG - Krankengymnastik Kötter-Preusse & Lucas - Klempnerei Erich Kuhn GmbH - Markisen-Markt Jagow GmbH - Maschenwunder, Sylvia Braun - Maurin-Lünsroth-Schittek - Neptun Apotheke oHG - Osterbek-Apotheke, Michael Wiese - Piazza Roberto - Premio Reifen-Service GmbH - Rolf Diederichs - Rolsalie Meisterfloristik - Salon Köster & Gloc - Schlachterei Karsten Raff - Schubert Immobilien RDM - Thomas Kreuzmann - Tischlerei Jan Lüdeke - Tischlerei Rainer Stamm - Ursula Schulze - Weiss-KFZ GmbH
Vielen Dank.

Aktuelles



Thomas Kreuzmann im Präsidium der Hamburgischen Bürgerschaft

Das neue Präsidium der Hamburgischen Bürgerschaft ist komplett.

In seiner zweiten Sitzung wählte die Bürgerschaft Detlef Ehlebracht (AfD) zum Vizepräsidenten. Die neuen Schriftführer heißen Güngör Yilmaz (SPD) und Thomas Kreuzmann (CDU). Die Wahl der weiteren Mitglieder des Präsidiums hatte bereits in der konstituierenden Sitzung stattgefunden. Dem Präsidium gehören seither die Präsidentin Carola Veit (SPD), der Erste Vizepräsident Dietrich Wersich (CDU), die Vizepräsidenten Barbara Duden (SPD), Antje Möller (Grüne), Christiane Schneider (DIE LINKE) und Dr. Wieland Schinnenburg (FDP) an.

Ich bedanke mich ganz herzlich für das überwältigende Votum der Abgeordneten!





Begeisterung für Olympia in Hamburg

Judo-Olympiasieger Ole Bischof, Schwimm-Weltrekordhalter Steffen Deibler, der Olympia-Beauftragte der Handelskammer Reinhard Wolf und Dietrich Wersich sprachen sich im Rathaus begeistert für die Ausrichtung der Olympischen Spiele in Hamburg aus

Die Spiele sind eine Jahrhundertchance für die zukünftige Entwicklung unserer Stadt und für die gesamte Metropolregion.

Wer das Glänzen in den Augen der jungen Sportler und begeisterten Zuschauer aus aller Welt gesehen hat, versteht, worin die Chance liegt, mit „Olympia in Hamburg“ die Welt zu begeistern. Olympische Spiele verbinden Menschen weltweit. Sie sind ein Schub für den Sport und zugleich für die gastgebende Stadt bei der Entwicklung der Infrastruktur, der Kultur und der Stadtentwicklung. Die Chancen für eine erfolgreiche deutsche Olympiabewerbung sind so groß wie seit 1972 nicht mehr. Wir können uns für die Ausrichtung im Jahr 2024 oder 2028 bewerben und haben so die Chance, Olympia nach Hamburg zu holen.

Kurze Wege, zentrale Wettkampfstätten - aber keine "weißen Elefanten": Hamburg setzt bei seiner Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 auf einen Mix aus hanseatischer Bodenständigkeit und maritimem Flair. Der Rückhalt in der Stadt für das nachhaltige Konzept scheint groß, die Euphorie wächst von Tag zu Tag.

"Alles spricht für Hamburg", sagte Uwe Seeler, Fußball-Idol und Ehrenbürger der Stadt, dem SID: "Die Olympischen Spiele in der schönsten Stadt der Welt, das würde auch den Athleten gefallen." Auch die SPD-Regierung ist überzeugt, dass das Konzept für die Spiele 2024 im Norden Deutschlands gegen internationale Konkurrenz bestehen kann. Der Erste Bürgermeister Olaf Scholz verspricht ein Fest "frei von jedem Gigantismus".

Nachhaltige Spiele sollen es werden

In Fragen der Nachhaltigkeit soll Hamburg gar beispielgebend sein für den neuen Weg des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), sämtliche Sportstätten sollen auch nach den Spielen sinnvoll genutzt werden. "Wir wollen Olympia mitten in die Stadt holen", sagt Scholz: "Das ist etwas ganz Besonderes, weil es woanders eben nicht möglich ist."

Die Hansestadt will die größte Sportveranstaltung der Welt als Motor für die Stadtentwicklung einsetzen. Auf dem Kleinen Grasbrook, gegenwärtig eine Industriefläche des Hafens, soll das Herz des Olympiageländes mit dem Olympiastadion für 70.000 Zuschauer entstehen, anliegend das Athletendorf.

OlympicCity in Hamburg

Hamburg wirbt damit, dass daraus nach dem Ende der Wettkämpfe ein neuer Stadtteil entstehen würde, die OlympicCity. Nahezu alle weiteren Sportstätten seien von dort aus für Zuschauer und Athleten innerhalb von 30 Minuten "zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar", sagte Hamburgs für den Sport zuständiger Innensenator Michael Neumann.

Neu gebaut werden müssen fünf Arenen: Neben der Schwimmhalle (15.000 Zuschauer) unter anderem auch eine Kanu-Strecke sowie ein Rugby-Stadion. Gesegelt werden soll vor Kiel, Lübeck oder Rostock-Warnemünde, Kreuzfahrtschiffe sollen im Hafen als Hotels genutzt werden. Zweite Bewerbung der Hansestadt

Die 1,7-Millionen-Metropole geht zum zweiten Mal ins Rennen um Olympia. Bei der Bewerbung um die Sommerspiele 2012 war Hamburg bereits in der nationalen Ausscheidung im April 2003 an Leipzig gescheitert.

Trotz der Empfehlung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) ist ein Erfolg Hamburgs im langen Rennen um die Spiele 2024 noch lange nicht sicher. In der Welt des Sports gehört die Elbstadt längst nicht zu den Schwergewichten, und auch in Sachen Hottelbetten müsste die Hansestadt noch ordentlich aufrüsten. Hamburg verfügt zurzeit über knapp 16.000 Betten (Berlin: 58.441), das IOC verlangt aber eine Mindestkapazität von 42.000 - eine Hürde, an der Leipzig mit seiner Bewerbung um die Spiele 2012 gescheitert war.

Einem Bürgervotum, das für eine endgültige Bewerbung positiv ausfallen muss, können die Hamburger Macher optimistisch entgegenblicken. Die Zustimmung in der Hansestadt lag zuletzt bei 64 Prozent.

Man müsse sich der "Einzigartigkeit" der Chance bewusst sein, sagte Michael Stich, Wimbledonsieger von 1991 und zusammen mit Boris Becker Olympiasieger von Barcelona 1992: Eine Fußball-WM sei im Vergleich zu Olympischen Spielen ein "Fliegenschiss".

Eine aussagekräftige Kalkulation über die Kosten der Spiele wird erst dann in Auftrag gegeben, nachdem Hamburg am 21.03.2015 in Frankfurt endgültig zum deutschen Kandidaten gekürt wurde. Der Finanzreport soll nach Aussagen des Senats im Sommer 2015 veröffntlicht werden.









Kinderfreundlich aus Prinzip

Die Hamburger Kinder haben Anspruch auf gute Krippen, Kitas und Schulen. In den letzten Jahren wurde kein Euro in die Verbesserung der Qualität investiert. Die CDU setzt sich deshalb für Qualitätsverbesserungen im Krippenbereich und für eine frühzeitige und gezielte Sprachförderung ein.

Außerdem muss der Praxisbezug der Stadtteilschulen gestärkt und die Schulzeitverkürzung an Gymnasien durch verbindliche und zeitgemäße Lehrpläne besser strukturiert werden.






Videos meiner Debatten

Meine Reden in den Debatten
der Hamburgischen Bürgerschaft  

Ich habe zu unterschiedlichen Themenbereichen meine Gedanken geäußert und vertreten. Hierzu gibt es eine Vielzahl an Videomitschnitten, die sich hier angesehen werden können.

Bilder und Termine

Meine Aktivitäten und Aufgaben  

Auf der folgenden Seite können Sie immer nachvollziehen welcher öffentlichen Aufgabe ich mich gerade widme...